Kaufhaus Erika


Heppenbach
Heppenbach hat nichts mit der düsteren Vorstellung gemein, die manch einer mit den Ardennen, seinen Wäldern und den tief eingeschnittenen Tälern verbindet
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Hier ist die Amel noch ein Bach, der langsam dahin plätschert und sich einen Weg durch das ländliche Umfeld bahnt. Und hier tickt das Leben noch im Rhythmus der Landwirtschaft und der Viehzucht. Das wird besonders bei dieser Wanderung deutlich. Wir wandern von Hof zu Hof und erreichen die Möderscheider Mühle, wo der Bach durch die Wiese fließt und langsam dahin gluckert. Der Ort hat etwas Zauberhaftes.  Der Weiler, der flussaufwärts von Möderscheid liegt, versteckt sich in einer kleinen Mulde.
Dann gilt es, einen Anstieg in Angriff zu nehmen, um die Höhen zu erreichen. Die Landschaft, die sich an der Spitze offenbart, strahlt Ruhe aus,  so herrlich und zeitlos ist sie. Plötzlich werden wir von einem Bussard überrascht. Wie gerne wäre man in diesem Moment doch ein Vogel, der über dem Panorama schwebt… Wir wandern zwar größtenteils über Asphalt, doch diese Straßen sind einsam und verlassen, scheinen nirgendwo hin zu führen. Auf Morschheck durchflutet Licht den Wald, den wir durchqueren. Etwas weiter hinter Hepscheid führt die Strecke durch ein kleines Tal und schließlich zum Dorf, das im sanften Licht eines sonnigen Herbsttages erstrahlt.


Gemeinde Amel

 


Waldlehrpfad

  

Der Kunst- und Waldlehrpfad in Heppenbach ist ein gutes Beispiel für den naturverbundenen Tourismus Ostbelgiens. Schautafeln vermitteln dem Besucher die Schönheit und den Wert der Tier- und Pflanzenwelt dieser Eifel-Ardennen-Region. Auch für die Kinder ist der Lehrpfad ein unvergessliches Erlebnis, weil didaktische Spiele wie das „Baumtelefon“ oder das „Akustikhäuschen“ viel Spaß machen.


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